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Neues Buch: Amerikas älteste Geburtsurkunde

30.04.2026

Amerikas älteste Geburtsurkunde – Ein über 500 Jahre alter verborgener Schatz
Prof. Dr. Stefaan Missinne

In einer vergessenen Ecke einer New Yorker Bibliothek befindet sich Amerikas älteste kartografische Urkunde aus dem Jahr ca. 1508. Washingtons epische, 10 Millionen Dollar teure Waldseemüller-Holzschnittkarte (kein Original, sondern ein Nachdruck von 1516 auf gebrauchtem Papier) wird mühsam entthront.

In einer bahnbrechenden Neubewertung einer komplexen Weltkarte aus Albi, der Heimatstadt von Louis Boulengier, der sie zugeschrieben wird, und die einen Maßstab aufweist, der dem Da-Vinci-Globus von 1504 entspricht, wird der Leser in Archive auf der ganzen Welt entführt.

Der in Österreich lebende belgische Fellow der Royal Geographical Society in London und Professor beweist, dass die von Amerigo Vespucci beschriebenen Gewohnheiten der amerikanischen Gattung den jungen französischen Dichter M. Ringmann im März 1507 dazu veranlassten, „Americi“ in Amerika zu ändern.

D.N. Germanus, ein deutscher Benediktinermönch auf der Flucht, der 1477 für den Vatikan Globen anfertigte, entpuppt sich als der Kopf hinter dem Kupferstich, der Gelehrten die Arbeit erleichtern sollte. Für alle, die sich für die Entdeckung und Benennung Amerikas interessieren, ist dieser historische Meilenstein, veröffentlicht am 29. April 2026 von Cambridge Scholars Publishing, ein Augenöffner.

Am 20. Mai um 18.30 Uhr wird Prof. Dr. Stefaan Missinne auf Einladung der Wiener Anthropologischen Gesellschaft im Österreichischen Naturhistorischen Museum über sein neues Buch sprechen. Begrenzte Platzanzahl.

Anmeldung: ag@nhm-wien.ac.at

https://cambridgescholars.com/product/978-1-0364-1067-4-2/

http://www.ag-wien.org/



Foto: Cambridge Scholars Publishing





 

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